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Ausbildungsaufbau

  S+J  
     

Block 1: Grundlagen der Systemaufstellungen für Gruppen

19 Tage  = 8 Einheiten à 6 Wochenenden, 1 verlängerte Wochenende (Fr. - So.) 

ein Intensivum (Do. - So.)  = 145, 6 UE (a 45 min)


Block 2: Arbeit im Einzelsetting, Übung, Supervision

19 Tage  = 9 Einheiten à 8 Wochenenden, 1 verlängerte Wochenende (Fr. - So.)

= 98,3 UE (a 45 min) + 45 UE Peer Gruppe

 

Gesamt: 243,9 UE (a 45 min) + 45 UE Peer Gruppe


Bei Interesse fordern Sie bitte unsere kostenlose Infomappe an.

Da Klaus zertifizierter Lehrtherapeut der DGfS ist, richtet sich unsere Ausbildung nach den Richtlinien der DGfS. Nach Abschluss der Gesamtausbildung besteht deshalb für die Teilnehmer die Möglichkeit bei Vorliegen weiterer Voraussetzungen (siehe Anerkennungskriterien der DGfS) sich bei der DGfS als anerkannter Systemaufsteller zertifizieren zu lassen.


Fortbildungsinhalt und Ausbildungsziele

Selbsterfahrung
Aufgabe der Ausbildung: Aufzeigen und Lösung der eigenen Familiendynamiken und Herausarbeiten der Themen, die noch im Raum stehen sowie der Umgang damit in der Leitungsfunktion.

Das Gespür für den Klienten
Aufgabe der Ausbildung: Ein Gespür dafür zu entwickeln, wieweit der Klient gehen kann und sich bei unklaren Situationen eher vorsichtig zu verhalten.

  Familienaufstellung/Familientherapeut  
     

Grundlagen der Gesprächsführung
Aufgabe der Ausbildung: Vermittlung der Grundlagen von Gesprächsführung und -therapie und das Erkennen der Familienordnungen




 

Einführung in die Gestalttherapie
Aufgabe der Ausbildung: Einführung in die Gestalttherapie, Erkennen und modifizieren der Abwehrmechanismen, Körperorientierte Methoden der Gestalttherapie und ihr Einsatz in der Arbeit

Die Energie einer Aufstellung
Aufgabe der Ausbildung: Die Wahrnehmung für die Stellvertretersignale schulen und ein Gespür für die Energie von Aufstellungen entwickeln. Das Vertrauen in das wissende Feld verankern.

Ordnungsprinzipien und grundlegende Dynamiken in der Familie
Aufgabe der Ausbildung: Vermittlung der "Ordnungen der Liebe" nach Hellinger, der drei grundlegenden Dynamiken in Systemen und die Lösungsansätze.

Die Balance zwischen Energie, Ordnung und Realität
Aufgabe der Ausbildung: Vermittlung der Balance zwischen den einzelnen Hauptelementen der Aufstellung.

Intuition oder über den Tellerrand schauen
Aufgabe der Ausbildung: Intuitionsschulung und das Eröffnen von neuen Herangehensweisen an die Aufstellungsarbeit.

Methodik des Familienstellens
Aufgabe der Ausbildung: Vermittlung der Aufstellungsmethodik und Entwicklung der Grundbausteine Ihres persönlichen Aufstellungsstils.

Lösungen in Aufstellungen
Aufgabe der Aufstellung: Vermittlung der klassischen Lösungssätze und die Anwendung in Verbindung mit dem Gespür für den Klienten.

Trauma
Aufgabe der Ausbildung: Erkennen und Abschätzen von Traumata und der richtige Umgang damit.

Übertragung und Widerstand
Erkennen von Übertragung (Projektionen der Klienten) und Widerstand und der Umgang damit.

Sonderaufstellungen, Paaraufstellungen
Aufgabe der Ausbildung: Intensivere Beschäftigung mit Symptom-, psychischer Anteil-, Körper-, sowie Paaraufstellungen.

Bewegungen der Seele
Aufgabe der Ausbildung: Einführung in die Bewegungen der Seele.

Arbeit in Einzelsitzungen
Aufgabe der Ausbildung: Vermittlung von drei Arbeitsmethoden für das Einzelsetting.

Vertiefung und Supervision - Praktische Erfahrungen als Leiter/Leiterin
Aufgabe der Ausbildung: Ausreichend Möglichkeit zur eigenen praktischen Erfahrung zu bieten, um Sicherheit und Kompetenz zu erwerben. Supervision.

Peergroups
In der Peergroup vertiefen und üben die Teilnehmer ihre Praxis untereinander meist unter Aufsicht der Ausbildungsassistenz.

Zertifizierung
Nach der Gesamtausbildung und bestandener Prüfung erhält der Teilnehmer ein "Zertifikat zum Systemaufsteller / zur Systemaufstellerin"

Unsere Ausbildung ist als Weiterbildung in Systemaufstellungen von der DGfS anerkannt. Nach Abschluss der Ausbildung besteht deshalb für die Teilnehmer die Möglichkeit bei Vorliegen weiterer Voraussetzungen (siehe Anerkennungskriterien der DGfS) sich bei der DGfS als anerkannter Systemaufsteller zertifizieren zu lassen. Dies beinhaltet dann natürlich auch die Aufnahme in die Datenbanken und Suchlisten der Homepage der DGfS. Die Aufnahme in dieser Suchliste ist auch nur noch möglich, wenn man eine anerkannte Ausbildung der DGfS absolviert hat.


Bei Interesse fordern Sie bitte unsere kostenlose Infomappe an.

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